Fiji

Mittwoch, 23.05.2012

Hey liebe leute,

ich bin jetzt seid dem 13ten also auf Fiji. die hauptinsel ist nicht soo atemberaubend. Aber nach ein paar tagen sind wir auf die erste kleinere insel gekommen. am 16. gings auf die mana island. und bald gehts auf die bounty island fuer 2 tage. dann auf die beachcomber island fuer ne nacht und dann auf die south sea island fuer ne nacht. danach heisst es dann wieder in nadi abwarten. und denn gehts auch schon weiter nach seoul. 

die insel maa ist echt wunder schoen. und wenn man dort hin faehrt sehen die inseln und das wasser wie gemalt aus. also quasi wie mit photoshop gemacht. mit ausnahme einer kleinen krankheit fuer einen tag gehts mir hier natuerlich auch dementsprechend gut. mit meistens sonne und strand unter den fuessen.

ich hab uebrigens wieder einen schreibblock in dem ich jeden tag detailiert wiedergebe.

gruss aus Fiji

---> Australien <----

Dienstag, 01.05.2012

Ich hatte bereits in Queenstown angefangen detailiert auf zuschreiben was so tag für tag bzw. Woche für Woche passierte. Ich hatte mir zu diesem Zweck einen Schreibblock gekauft, da mein alter weg war.
Inzwischen hab ich den ganzen block voll gschrieben. Ich hab also tatsächlich jede (fast jede) Seite mit Text gefüllt. Das ist die erste Sache die ich schon mal erstaunlich finde.
Nun ja wie gesagt habe ich mein ganzen Bock voll geschrieben, was dazu führte das ich nun nichts mehr zu beschreiben habe, da ich ja auch nicht aufm Computer schrieben kann.
deswegen habe ich das nun hier vor. Nun ich bin also seit dem 20ten April in Australien.
Mit Dimmling verbrachte ich die ersten 3 Tage in Sydney und um zu. Richtig schoen.
Dort blieben wir bis Lukas und Bjoern nachkommen wurden. Mit Jucy Rentails ging unsere Tour an der Ostkueste entlang dann los.
Der Mietwagen den wir hatten war ein Van mit zwei Schlafplaetzen unten und zwei oben auf dem Dach,dass man ausfahren konnte.Ausserdem bietete das "Jucy car" einen Kuehlschrank. Je einen DVD/ USB Player mit Flachbildschirm fuer jeden Schlafbereich.
Einer Sitzecke mit Tisch die anstelle des Bettes unten ausgeklappt werden konnte. Jede Menge Stauraum. Neben dem Kuehlschrank auch eine kleine Kueche mit doppeltem Gaskocher zum ausfahren, Besteck und GeschirrFach, Spuehlbeccken mit Wassertank.
CA. 170/ 180 PS unter der Motorhaube, so dass wir keine Probleme beim Beschleunigen hatten trotz des Gewichts. Sowie klima und Soundanlage fuer vorne und hinten. ach ja Coll Aussehen tut das Ding auch.
Wir sind dann also am 23ten nachmittags mit diesem Prachtexemplar unterwegs in Richtung Norden/ Bisbane. Unser erster Stopp:  Noch am gleichen Tag die Blue Mountains National Park (westlichen von Sydney)
Am naechsten Tag wieder zurck nach Sydney und diesmal weiter weiter richtung Brisbane: Stockton Island bei Newcastle Campingplatz direkt am Strand.
Am naechsten Tag ging es mit einem Zwischenstopp in der Salamader Bay mit einer Aussichtsplattform nach Prot Macquarie beim Flynns Beach.
Weiter gins am naechsten Tag nach Coffs Habour mit einem Zwischnstopp in in 2 Zoos.
Kualas Schlangen, Echsen, Wallabys und Dingo.

In Coffs Habour gingen wir bei der "Little Mutton Bird Island" schwimmen.
Weiter gins dann zur Byron bay, einer kleinen Surferstadt. Leider fing es an dem Tag an zu regnen. Doch trotz dessen gingen Bjoern und ich Surfen. Endlich nach derganzen Zeit wuerde ich auf dem Brett stehen. Wir mieteten fuer 16 Dollar 2 Std je ein Softboard (anfaengerboard. Und los gings. Es gab schon die ein oder andere groessere Welle, die uns auch stark zu schaffen machten, aber wir hatten unseren Spass. Ich kriegte es auch hin auf dem Board zu stehen. Leider nicht richtig auf einer guten Welle aber immerhin.
Surfen ist total anstrengend mit den Armen vor allem wenn man einen langen Neo an hat, der vollkommen ueberfluessig ist, da das Wasser auch so warm genug war.
Abends bezogen wir wie immer ein Camp (broken heat) wo wir  eig nur im auto blieben  weil es die ganze Zeit regnete. Mit nicht getrockneten Sachen ging es am naechsten Tag weiter ins Surfers paradise, das bestimmt paradisisch gewesen waere, wenn es nicht durch geregnet haette. Tolle Stadt mit cooles Hochhaeusern und coolen Shops an jeder Ecke. Einer Coolen Mall mit Lasertack und vielen vielen Spielautomaten und einem Freizeitpark ganz in der Naehe. Gegen Abend fuhren wir wir noch zu einer Outlet Mall. Da es aber leider schon kurz vor Abend war waren die  geschaefte fast alle zu. Deswegen entschieden wir uns ins Kino in den Film "The Avengers" zu gehen.
Wir hatten die schlimmste Nacht auf einem Brummie parkplatz an einem Rastplatz in der Naehe. schlimm auch deswegen weil Dimmling und ich oben schkliefen und alles durchnaesst war und damit ecklig und stinkend und stickig.
29.04 12
Heute schien gluecklicherweise wieder die Sonne und ir konnten Surfers paradise und die Outlet mall noch mal geniessen. Auch im Meer, wo diesmal alle rein gingen, hatten wir unseren Spass. Ein guter Abschluss.
nach einer nacht auf einem Luxorioesen Campplatz, der toll gepflegt war fuhren wir in brisbane zu einem Hostel und gaben das Auto ab, nachdem wir alles gruendlich sauber gemacht hatten.
Hier hiess es dann Flug buchen zurueck nach Sydney.

Go on Travelling!

Dienstag, 03.04.2012

Ich war nun bis Anfang April in Hastings, wo ich als Apfel pfluecker und zuletzt ald Kiwi pfluecker gearbeitet hab. Montag ging es dann nach Taupo, wo ich auf einen Freund treffen sollte, mit dem ich in Taupo und Umgebung eine Woche bleiben wollte. Abends fuhren wir in die Naehe von Lake Rotorua wo wir ein Bad in den Hot Pools nahmen. Ein Fluss heisser Quellen.
Dinstag: Auf einem DOC uebernachtet standen wir frueh auf, da das Wetter mach Tage mal wieder gut war. Wir wollten die Chance nutzen und Skydiven gehen. Das mussten wir wegen zu starkem Wind canceln. Deswegen beschloss ich meinen Bungy Jump zu machen, den ich unbedingt in Taupo machen wollte.

Und wie beim Canyon Swing hatte ich erst Bammel und waere danach am liebsten gleich noch mal gesprungen.:)

Meine FLUGDATEN!

Mittwoch, 21.03.2012

NZ ->                Sydney          20.04.2012
Australien ->  Fiji                  13.05.2012
Fiji ->                South Korea 04.06.2012
Seoul ->           Frankfurt      08.06.2012     Ankunft: 17:45 Uhr Fr.

Hastings n Work

Montag, 05.03.2012
Am 29. 02. 12 kam ich nachmittags in Hastings an. Die anderen kamen grade von der Arbeit und zusammen fuhren wir zum Hostel, zur Farmhouselodge, das etwas außerhalb der Stadt liegt. Das Hostel macht einen etwas heruntergekommenen Eindruck. Aber es ist gemütlich. Die Schäbigkeit wird durch den Flatsreen und durch eine Heimkino Hifi-Anlage wett gemacht. Nach einem Tag bekam ich schon ein Angebot für ein Job, den ich auch annahm bzw. ihn mal testen wollte. Am nächsten Tag hieß es dann also: Früh aufstehen! Um halb 8 standen wir an der Hauptstraße, wo uns eine Konlone Autos abholte, die alle dazu gehörten. Alles Arbeiter wie ich. Nicht weit weg waren dann die Felder mit vielen Apfelbäumen. Und darum ging es auch: Apple Picking – Äpfel pflücken. Während dessen konnte man immer wieder mal in einen Apfel beißen, das war das gute an der Sache. Bewaffnet mit einem speziellen Korb vorn auf den Baum geschnallt ging es dann auch los. Mit Hilfe einer Dreipunkt- Leiter kam man auch an die Äpfel die oben im Baum hingen. Und das dann halt 8/ 9 Stunden lang.

Queenstown No. 3

Montag, 05.03.2012
Wieder in Queenstown angekommen taten wir das, was wir schon erfolgreich ausgefüht hatten. Am Strand liegen, durch die Stadt gleiten, das mit Hilfe unserer Longboards das reinste Vergnügen war und im Internetcafe surfen. Als größere Aktivitäten waren geplant: Den 4 WD –Track mit meinem Auto zu bewältigen. (Der Track führt zu einer 18 Km entfernten verlassenen Goldgräberstadt, von der nicht mehr viel übrig war. Mit 22 Wasserüberquerungen und jede Menge Steilhängen.) Den Nevis Bungy Jump. (Der höchste Bungy Jump der Welt) (Chris machte den Sprung und ich begleitete ihn als Kameramann.) Und für ein super Angebot ging ich auf dem Lake Wakatipu, der zu Queenstown gehört, Jet Ski fahren. Nach einer halben Woche fuhren Robin und Chris weiter in Richtung Te Anau, wo sie beide den Kepler Track machen wollten, den Robin und ich bereits bewältigt hatten. Statt in drei tagen wollten sie das Ganze an einem Tag machen, was sie auch nach 12 Stunden Laufens schafften. Ich blieb derweil in Queenstown und stapfte einen Berg hinauf der unmittelbar neben dem etwas weiter entfernten DOC Platz stand. Jedes Mal wenn wir dort übernachtet hatten, hatten wir uns vor genommen dort hoch zu laufen. Aber nie hatten wir das wirklich gemacht. Wir trafen uns ein paar Tage später auf einem 172 Km entferntem DOC in nördlicher Richtung. Am nächsten Tag gin es zum Mount Cook, dem höchsten Berg Neuseelands . Dort übernachteten wir ebenfalls. Am Lake Pukaki ging es wieder zurück zum Highway und weiter zum Lake Tekapo. Dort fuhr ich allein am See entlang und ging dort auch schwimmen. Ab und zu probierte ich die Offroad- Skills meines Autos aus. Unser nächstes Ziel war Christchurch. Als wir dort ankamen nutzten wir McDonalds um Nachrichten zu checken. Die Tage darauf fuhren wir nach Hamner Springs. Dort gingen wir in den Hot Pools baden. Wir lernten dort auch zwei Deutsche kennen, mit denen wir entlang des Lewis Pass campten. Mit dem Lewis Pass ging es in Richtung Greymouth, wo ich einige Stunden länger blieb als geplant. Ein paar Kilometer westlich von Murchison übernachteten wir wieder auf einem DOC-Platz. Schnurrstraks ging es am nächsten Tag weiter nach Nelson. Wir erledigten dort unsere Sachen und entschieden uns die Golden Bay zu besichtigen. Zwei Nächte übernachteten wir jeweils auf einem Campingplatz in luftiger Höhe. Da der Himmel wolkenlos war, waren die Nächte wahnsinnig kalt. Anschließend machten Robin und Chirs den Abel Tasman Track. Ich machte mich derweil auf den Weg in Richtung Picton. Ich besuchte Andrew in der Cable Bay. Er lud mich ein eine Nacht bei ihm zu verbringen, was ich dann auch tat. Am nächsten Tag wollte ich in den Marlborough Sounds campen gehen. Andrew zeigte mir auf der Karte eine gute und schöne Route, die ich auch ausprobierte. Am Tag darauf wurde ich leider nicht von Sonnenschein geweckt. Nun da das Wetter nicht besonders war verbrachte ich nicht mehr viel Zeit in den Marlborough Sounds, sondern machte mich auf nach Picton wo ich zwei tage zuvor die Fähre von Picton nach Wellington gebucht hatte. Ich verbrachte die letzten Stunden in Picton indem ich durch die Stadt und durch den Hafen schlenderte. Bald darauf saß ich schon in der Fähre und blickte auf das immer kleiner werdende Picton. Mein Ziel war Hastings, wo ich arbeiten wollte und wo bereits die anderen alle waren. Mit der Überfahrt nach Wellington ging der erste große Abschnitt meiner langen Reise zu Ende. Ab jetzt sollten nur noch kürzere Abschnitte folgen.

Christchurch/ Robins Cousin

Montag, 05.03.2012
Bald darauf fuhren wir wieder hoch in den Norden, da Dimmling, Lukas und Björn wieder arbeiten mussten. Wir fuhren an der Westküste bis zum Arthers Pass hoch. Dort trennten wir uns da wir (Robin und ich) nach Akaroa wegen meinem Auto mussten. Über den Arthers Pass fuhren wir also nach Akaroa . Dort erwartete mich eine böse Überraschung. Wegen nicht vorhandener Registration hatte ich zwei Tickets bekommen. Ein paar Tage lang taten wir nicht viel, da wir später im Februar in Christchurch sein mussten um Robins Cousin abzuholen. Am Tag der Anreise fuhren wir also nach Christchurch, wo wir bei McDonalds den Abend verbrachten und uns die Zeit vertrieben bis Chris ankommen würde. Sein Flug sollte in der Nacht kurz vor Mitternacht ankommen. Als wir dort ankamen war er schon da. Und wir ließen uns in der Nähe des Flughafens neben einer Hauptstraße auf einem kleinen Parkplatz nieder. Bald darauf gingen wir schlafen. Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg in Richtung Arthers Pass, wo wir auf einem DOC Platz blieben den Robin und ich ja schon vorher genutzt hatte. Der Plan war eigentlich, dass ich dann an der Westküste wieder hoch nach Blenheim fahre, wo bereits Nicki und Ale Arbeit suchten. Ich wollte dann ebenfalls arbeiten. Auf dem Campingplatz telefonierte ich mit Nicki, der mir erzählte, dass Ale bereits auf der Nordinsel sei und dass er auch bald folgen würde. Daher entschied ich mich dafür mit Robin und Chris noch einmal die Südseite der Südinsel zu bereisen. Wir fuhren also weiter den Arthers Pass entlang bis an die Westküste, an der wir dann in Richtung Hokitika fuhren. Weiter ging es zu den Glacieren Fox und Franz Josef. Beim Fox Glacier übernachteten wir auf einem DOC-Platz direkt am Strand. Leoder waren auch hier wieder unzählige Centflys. Am Strand brannte bereits ein Lagerfeuer wo Australierinnen versuchten Fertignuddeln zu kochen. Wir setzten uns dazu und mit der Zeit kamen immer mehr Leute von unserem Campingplatz dazu. Als die Sonne unter ging waren wir bereits eine richtig große Runde. Am nächsten Tag ging es dann weiter zum Lake Wanaka. Auf dem Weg dort hin ging es wieder durch die Berge. Höhepunkt des Tages: Der „Thunder Creek“ Wasserfall und die „Blue Pools“. Da die Sonne schien, war der Tag richtig gut. Der Wasserfall war bisher der coolste. Vor dem Wasserfall verlief ein Fluss der zwar nicht sonderlich tief war, aber eine starke Strömung hatte. Im Auffangbecken des Wasserfalls gingen wir schwimmen und tauchen. In Verbindung mit der Sonne war das Wasser auch gar nicht so kalt. Danach ging es dann zu den Blue Pools, an denen wir erst vorbei gefahren wären. Aber es lohnte sich den von der Schönheit her waren sie genau so beeindruckend wie der Wasserfall. Ein klares tiefenBlau ging von diesem Gewässer aus. Das kam dadurch zu Stande, das das eiskalte klare Wasser in der Mitte knapp 3-4 Meter tief war. Über den Pools hing eine Hängebrücke, die zu dem Track gehörte der hier lang führte und über den wir auch dort hingelangten. Sie hing ca. 6/7 Meter über dem Wasser. Das verlockte grade dazu diese Gegebenheit zu nutzen und von oben ins Wasser zu springen. Nach einigen Überlegungen taten wir das dann auch. Nach den Blue Pools ging es dann zum Lake Wanaka. Auf einem Campingplatz weit oben im Süden des Sees übernachteten wir. Am nächsten Tag ging es zur größeren Stadt vom Lake Wanaka. Robin und Chris wanderten und ich nutzte die um bestimmte Dinge zu erledigen. Übernachten taten wir dann ein paar Kilometersüdlich von Wanaka, in Albert Town. Am nächsten Tag fuhren wir über die Crown Range Road durch Neuseelands schöneSkigebiete nach Queenstown, da wir die Hauptstraße schongefahren waren.

Dunedin/ Back to Queenstown

Montag, 05.03.2012
Von Dunedin aus ging es denselben Weg wieder zurück. Mit dem Unterschied, das wir jetzt Dimmling, Lukas und Björn als Begleiter hatten. Wir fuhren wieder zum Nugget Point und auch zum Mclean Falls den wir auch mit den anderen besichtigt hatten. Dort gingen Robin und ich halb baden. Halb deswegen weil die Sonne dort nicht schien und es dadurch sehr kalt war. Außerdem sorgte der Wasserfall für kalten Wind. Wir fanden uns dann wieder in der Puraknui Bay ein. Dort revolutionierten Dimmling und ich das Slide- Boarden. Das Slideboard: Ein Brett, das man am besten an einem flachen Strand nutzen kann. Man wirft das Brett beim Laufen vor sich auf s Wasser, springt drauf und Slidet ein paar Meter. Wir aber, bauten uns eine hantel aus einer Wäscheleine und zwei Stücken Holz. Das eine als die Hantel, das andere als Griff zum Ziehen. Dann rannten wir beide los, jeder ein Ende der Konstruktion in der Hand. Einer, der der die Hantel und das Slideboard hatte, sprang auf das Brett und ließ sich vom anderen ziehen. Da das Wasser auf dem flachem Strand nur knapp ein paar Zentimeter tief war, konnte man gleichzeitig in der Wasserspur laufen und sliden. Es verbrauchte auch nicht all zu viel Kraftaufwand, da die Wasserverdrängung nur sehr gering war. Ich versuchte auch in den Wellen zu surfen, das scheiterte allerdings. Die Wellen waren auch ziemlich mächtig. Unser nächstes Ziel war dann natürlich die Curio Bay, in der am Abend noch einige große Wellen rein kamen. Darauf folgte Invercagill, wo wir wieder nicht über Nacht blieben und es ging weiter zur Colac Bay, in der wir wieder das Wohnzimmer des Hostels einnahmen. Wir vertrieben uns wieder die Zeit damit Filme zu gucken und im Internet zu surfen. Dimmling, Lukas und ich machten uns Chilli con Carne zum Mittag. War gar nicht mal schlecht. Am letzten Abend legten Lukas und ich uns aufs Sofa und Björn auf den Boden. Am nächsten Tag ging es weiter nach Te Anau, nachdem wir vom Inhaber aufgeweckt wurden. In Te Anau bezogen wir wieder unseren alten DoC Campingplatz. Dort blieben wir wieder die nächsten Tage. Die anderen wollten dann auch zu den Milford Sounds, die wir ja schon gesehen hatten. Robin und ich blieben auf dem DOC Platz zurück und suchten uns eine Tagesbeschäftigung. Ein Floss. Wir bauten uns mit Treibholz das grob verteilt am Strand lag. Mit Flaks bauten wir uns Schnürre und verbanden alles miteinander. Am Schluss konnte man sich aufs Floss rauf legen und zusammen mit dem eigenen Auftrieb schwammen wir dann jeder einzeln ein Stück auf dem Fluss. Von Te Anau ging es dann wieder nach Queenstown. Wir gingen dort dann mal Downhill Biken. Zum feiern zogen wir in ein Hostel. Ich ging auch Abends relativ schnell wieder ins Hostel zurück, da ich sau müde war.

Invercagill/ Dunedin

Montag, 05.03.2012
Weiter ging es in Richtung Invercagill, wo wir im Pack n Save einkauften und dann weiter zur Curio Bay. Dort angekommen, dauerte es nicht lange als Ale stürmisch an mir vorbei zu seinem Auto stürzte, um seine Badesachen zu holen. Da er Delfine gesehen hatte, tat ich es ihm nach und olte ebenfalls meine Badehose und Taucherbrille. Wir sprinteten grad zu ins Wasser das auch aufgrund unserer mutigen Aktion nicht wärmer wurde und schwammen zu den nächsten, in Sichtweite befindlichen Delfinen. Wir waren noch nicht lange geschwommen, da sprang einer spektakulär aus dem Wasser, als wollte er uns unbedingt zeigen wo sie seien und das es sich gelohnt hatte rein zu springen. Nach einer Weile waren Delfine auch recht dicht an uns heran gekommen. Dennoch hatten wir sie nicht unter Wasser sehen können. Sie waren ca. 3 Meter von uns entfernt gewesen und doch hatten wir sie nicht sehen können. Nach längerer Zeit hin und her schwimmen s wurde uns kalt und wir stießen zu unseren Mitreisenden dazu. Hier blieben wir nur eine Nacht. Dann ging es weiter in die Purakanui Bay. Eine sehr schöne Bucht. In der ich mit meinem neuen Neo tauchen ging. Das Wetter war bewölkt und wir wurden von mehreren Regenschauern heim gesucht. Wir Spannten zwei Planen in unserer Mitte als Regenschutz und zum Regen sammeln. Immer wenn es regnete fühlten wir unsere Flaschen mit frischem Regenwasser. Ein paar Tage verbrachten wir dort. Dann am 14. 01. 2012 ging es für uns zum Nugget Point . Ein schöner Landschaftsvorsprung mit einem Leuchtturm. Hier hatten wir nach der Zeit in der Bucht wieder Netz. Ich telefonierte unter anderem mit Dimmling. Er Lukas und Björn waren währenddessen aus Sydney zurück gekommen und nach Queenstown und nach Dunedin gefahren, wo wir auch hin wollten. In Dunedin bezogen wir das gleiche Hostel wie sie und feierten abends. In den Darauf folgenden Tagen kauften Robin und ich uns je ein Longboard. Schon in Queenstown hatten wir beschlossen uns eins zu kaufen. Nun hatten wir jeder ein gutes gefunden. Zum Schluss besichtigten wir die steilste Straße der Welt.

Kepler Track

Donnerstag, 01.03.2012
Nach den Spruengen fuhren wir mit zwei Autos und mit vier Leuten nach Te Anau. Nicki, Ale, Robin und ich. In Te Anau waren bereits viele andere Leute, die wir in Blenheim kennen gelernt und in Queenstown wieder gesehen hatten. Sie hatten sich bereits auf einem DOC platz ausgebreitet. Wir erzählten von unseren Sprüngen und hatten noch einen gemütlichen Abend. Dort verbrachten wir auch die weiteren Tage. Außerdem wollten wir einen Wanderweg laufen, der in der Nähe war. Der Kepler- Track. Dazu mussten wir bestimmte Camingsites vorbuchen, welche auf dem Weg lagen. Doch vor dem Start ging es an einem regnerischen Tag zu den Milford Sounds. Dort warteten wir bis Nachmittags in einem hostel das komplett ausgebucht war. Am Nachmittag nahmen wir eine Siteseeing – Tour mit einem Boot durch die Milford Souds. Richtig schön und beeindruckend. (Bilder folgen). Am Tag des Starts der Wandertour parkten wir alle unsere Autos beim Infocenter in Te Anau und packten unsere Rucksäcke: Zelt, Isomatte, ein paar Liter Wasser Proviant in Form von Nuddeln Brot Müsliriegel und Äpfel. Ein paar Klamotten und die Kamera. Außerdem noch Kocher und Topf, der eine lustige Extra Konstruktion an meinem Rucksack erforderte. Mit jede Menge Gewicht und komprimiert in einem Rucksack fuhren wir dann zum Startpunkt. Ein Auto wurde zum Ende des Tracks gebracht. Und dann ging es los. Nach kurzer Zeit teilte sich unsere Gruppe auf. Nicki Ale und ich fielen zurück. Dabei waren wir grade erst eine halbe Stunde gelaufen. Und es sollte für heute auch nur eine weitere halbe Stunde werden, da nach 6 Km schon der erste Campingplatz kam. Beim Platz angekommen war ich trotz der kurzen Strecke schon ziemlich kaputt. Wir schlugen unsere Zelte auf und gingen im Lake Te Anau baden. Später saßen wir beim Lagerfeuer am Strand und vertrieben so die Centflys, denn eig. waren Feuer gar nicht erlaubt. Deswegen machten wir nur sehr kleine Feuer, di etwa so groß wie ein Fußball waren. Doch andere hatten bereits etwas entfernt ein großes Feuer gemacht. Später gesellten wir uns zu ihnen und die zu uns. In der Nacht wurden wir von Tieren geweckt, die ans Zelt gekommen waren, weil sie wohl unser Essen gerochen hatten. Am nächsten Tag ging es mit etwas weniger Gewicht an den schwierigsten Teil der Tour. 22km über den Bergpass mit Auf und Abstieg, über mehr als 1000 Höhenmetern. Die Aussicht war grandios. Der Abstieg war die reinste Folter. Wir waren schon so am Ende das wir kaum weiter laufen konnten. Unten bei unserem zweiten Campingplatz angekommen fielen wir erschöpft auf den Boden. Doch da hatten wir nicht lange unsere Ruhe. Nach kurzer Zeit war ein jeder von Centflys nur so umzingelt. Eine größere Anzahl von den schrecklichen Biestern hatte ich vorher noch nirgends erlebt. Wir machten uns zügig was u essen und verkrochen uns in die Zelte. Erst in der Nacht, dann wenn keine Centflys mehr da sind, warum auch immer, ging ich meine Zähne putzen. Am nächsten Tag ging es dann wohl oder Übel weiter. Am Abend zuvor hatten wir noch überlegt einen Tag länger dort zu bleiben. Doch der Weg war längst nicht so anstrengend wie der gestrige, da er nicht über die Berge ging. Ein ebenfalls 22 Km langer Marsch durch die Ebene. Doch am Ende waren wir alle recht geschafft. Mir tat ein Bein weh. Ich hatte zwar keine Blasen und auch sonst keine Schmerzen, nur eben halt das Bein. Uns begehrte es nach einem Hostel mit Dusche und Unterkunft. Nicki Ale Robin und ich fuhren vor. Die anderen hatten Schwierigkeiten mit ihren Reifen und mussten bei der Werkstadt neue besorgen. Besagtes Hostel fanden wir in der Codac Bay. Hier hatten wir Duschen, TV und Internet-Raum für uns alleine. Wir hängten die meiste Zeit des Tages dort rum und surften im Internet und schauten viele Filme.
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